Der Alaska Permanent Fund (APF) ist ein staatlich eingerichteter Fonds, der die Gewinne aus der lokalen Ölförderung Alaskas verwaltet. Der APF wurde 1976 durch einen Volksentscheid eingerichtet. Der Regierung war zuvor vorgeworfen worden, die Einnahmen aus dem Ölgeschäft zu schnell auszugeben. Seitdem fließen 25% der staatlichen Rohstoffeinnahmen an den Fonds. Die Hälfte des jährlichen Gewinnes wird nun über eine Dividende direkt an die Bewohner Alaskas ausgeschüttet. Jeder Bewohner erhält den gleichen Betrag, über den er frei verfügen kann.
Die jährliche Auszahlung wird jedes Jahr neu berechnet und ist von den Gewinnen der letzten fünf Jahre abhängig, sowie von der Anzahl der Berechtigten für das entsprechende Jahr.
Antragsteller für einen Anteil an der Dividende dürfen nicht vorbestraft sein. Sie müssen mindestens ein Kalenderjahr Einwohner Alaskas sein und zum Zeitpunkt der Antragstellung unverbindlich die Absicht erklären, bis auf weiteres Einwohner bleiben zu wollen. Die Erträge sind steuerpflichtiges Einkommen.











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